Schaffensweise, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchaf-fens-wei-se
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiele:
die Schaffensweise dieses Dichters
[die Verantwortung gegenüber dem Volk] wird den Künstler zu einer Schaffensweise führen, die seiner Kunst lebendigen Widerhall verschafft [Bild. Kunst1955]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Einblick

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schaffensweise‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die improvisatorische Schaffensweise blieb jedoch keineswegs auf die Anfänge der Entwicklung allein beschränkt.
Ferand, Ernest T.: Improvisation. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 24601
Ebensowenig war man darauf vorbereitet; daß in der Schaffensweise der Grundlagenforscher so schnell ein derart tiefgreifender Handel eintreten würde.
Die Zeit, 14.10.1966, Nr. 42
Die Auswahl legt zusätzlich besonderes Gewicht auf das Frühwerk und die späten Jahre und bietet dadurch ungeahnte Einblicke in Moores Schaffensweise.
Süddeutsche Zeitung, 07.10.1996
Eine unschätzbare Quelle für das Verständnis des Werdens seiner Werke und seiner Schaffensweise bilden B.s Skizzenbücher.
o. A.: B. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 6106
Es ist ein beeindruckendes Zeugnis des Beginns röm. Kunst, ihrer Abhängigkeit von der etrusk. Schaffensweise und ihrer bahnbrechenden Eigengesetzlichkeit.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 22507
Zitationshilfe
„Schaffensweise“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schaffensweise>, abgerufen am 23.08.2019.

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