Schallquelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchall-quel-le
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

etw., was Schall aussendet, wovon ein Schall ausgeht

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abstand Entfernung Richtung bewegt erzeugen orten punktförmig virtuell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schallquelle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die kleinen Schallquellen sitzen selten auf Dauer bequem, und nicht immer schließen sie besonders dicht.
Die Zeit, 06.04.2009, Nr. 14
Man stelle sich eine punktförmige Schallquelle in einem Raum vor.
C't, 1999, Nr. 9
Darin kann man am besten die abgestrahlte Energie von Schallquellen messen.
Winckel, Fritz: Schall. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 682
Dann erfolgt der Flug in Richtung des Herkunftsortes der Schallquelle.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 895
Bei einer Schallquelle jedoch, die solche selber hervorgebrachten Geräusche wahrnimmt, stellen sich seltsamerweise bald die ersten Anzeichen des körperlichen Verfalls ein.
Beyer, Marcel: Flughunde, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1995 [1995], S. 169
Zitationshilfe
„Schallquelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schallquelle>, abgerufen am 18.10.2019.

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