Schankraum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSchank-raum
WortzerlegungSchankRaum
eWDG, 1974

Bedeutung

Raum einer Gastwirtschaft, in dem (alkoholische) Getränke, besonders Bier, ausgeschenkt werden
Beispiel:
Der Schankraum war hauptsächlich ein Treffpunkt für Spieler [RehfischHexen350]

Thesaurus

Synonymgruppe
Ausschank · ↗Bar · Schank · Schankraum · ↗Theke · ↗Tresen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gaststätte betreten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schankraum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine junge Frau sitzt schreibend an dem Tisch eines Schankraums, den Kopf leicht gesenkt, magisch angeleuchtet.
Die Welt, 05.10.2004
Unspektakulär trägt der seine Balladen vor in diesem stickigen, völlig überfüllten Schankraum.
Süddeutsche Zeitung, 22.01.2001
Dichtgedrängt standen die Männer in ihren grauen Arbeitsjacken im Schankraum.
Jentzsch, Kerstin: Ankunft der Pandora, München: Heyne 1997 [1996], S. 378
Während ich von rechts und links simultan und mit ziemlich gleichem Niveaugehalt angegraben wurde, suchte ich stur im Schankraum herum.
C't, 1995, Nr. 10
Der Wirt des Gasthauses, der in einer Ecke des Schankraums auch die Dorfpost betrieb, war sein Onkel.
Widmer, Urs: Das Buch des Vaters, Zürich: Diogenes 2004, S. 17
Zitationshilfe
„Schankraum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schankraum>, abgerufen am 21.09.2019.

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