Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schattenpreis, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Schattenpreises · Nominativ Plural: Schattenpreise
Worttrennung Schat-ten-preis
Wortzerlegung Schatten Preis

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Alternativkosten · Opportunitätskosten · Schattenpreis · Verzichtskosten
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Schattenpreis‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schattenpreis‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schattenpreis‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur bei nicht produzierten Gütern kann der Grenznutzen kleiner als dieser Schattenpreis sein. [Krelle, Wilhelm: Produktionstheorie, Tübingen: Mohr 1969 [1961], S. 170]
Dieser ist gleich den Opportunitäts‑Grenzkosten berechnet zu dem Schattenpreis irgendeines Basisgutes. [Krelle, Wilhelm: Produktionstheorie, Tübingen: Mohr 1969 [1961], S. 170]
Der Wert eines seltenen Faktors ist gleich dem Wert seines Grenzprodukts bei dem Basisgut, letzteres bewertet mit seinem Schattenpreis. [Krelle, Wilhelm: Produktionstheorie, Tübingen: Mohr 1969 [1961], S. 171]
Im Zusammenhang der Produktionstheorie haben sie die Bedeutung von Schattenpreisen. [Krelle, Wilhelm: Produktionstheorie, Tübingen: Mohr 1969 [1961], S. 175]
Man hat also das Ergebnis, daß bei Walras‑Leontief‑Produktionsfunktionen das System der Schattenpreise nicht ausreicht, um ein optimales Produktionsprogramm durch Gewinnmaximierung zu erreichen. [Krelle, Wilhelm: Produktionstheorie, Tübingen: Mohr 1969 [1961], S. 183]
Zitationshilfe
„Schattenpreis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schattenpreis>.

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