Schatzkarte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schatzkarte · Nominativ Plural: Schatzkarten
WorttrennungSchatz-kar-te (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie ist 81, hält eine Schatzkarte in der Hand und schaut auf das schüttere Gras, unter dem die Erde durchschimmert wie ein Versprechen.
Die Welt, 29.11.2002
Aber die Nachwuchspiraten juckt das nicht so, sie suchen lieber nach den Teilen der Schatzkarte.
C't, 1998, Nr. 20
Sie befragen die Schatzkarte, die Flächen ihrer Hände, nach dem Ort und finden eine Kiste, doch sie ist leer.
Süddeutsche Zeitung, 30.04.1994
Eine Schatzkarte führt die Besucher zu den mehr als ein Dutzend Standorten.
Die Zeit, 22.08.2013 (online)
Ganze Tage verbrachten sie damit, mir schauerliche Piratenlieder vorzusingen, mit Fluchen, dem Hissen von Totenkopfflaggen und dem Anfertigen von Schatzkarten.
Moers, Walter: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 2
Zitationshilfe
„Schatzkarte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schatzkarte>, abgerufen am 21.02.2019.

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