Schaubühne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schaubühne · Nominativ Plural: Schaubühnen
Aussprache 
Worttrennung Schau-büh-ne
Wortzerlegung schauenBühne
eWDG, 1974

Bedeutung

gehoben Theater
Beispiel:
Jeder weiß, welche Befruchtung die Schaubühne durch die Meininger erfahren hat [ WildenhainSchauspieler10]

Typische Verbindungen zu ›Schaubühne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schaubühne‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schaubühne‹

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Er läßt ausrichten, er habe keine Lust, sich zur Schaubühne zu äußern.
Der Tagesspiegel, 11.09.1997
Man stelle sich doch einmal vor, die Schaubühne macht dicht, und keiner geht hin.
Süddeutsche Zeitung, 10.12.1994
Hier ist nicht an die Schaubühne, sondern an den römischen Zirkus gedacht.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 140
Das macht die Kunst mit fundiertem Schein kenntlich, in der Schaubühne als paradigmatischer Anstalt betrachtet.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 1, Berlin: Aufbau-Verl. 1954, S. 226
Mit soviel Pathos und Entschlossenheit hat bisher noch keiner den gesellschaftspolitischen und moralischen Nutzen der Schaubühne herausgestellt.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 187
Zitationshilfe
„Schaubühne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schaub%C3%BChne>, abgerufen am 27.10.2020.

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