Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schaukelbewegung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schaukelbewegung · Nominativ Plural: Schaukelbewegungen
Aussprache 
Worttrennung Schau-kel-be-we-gung
Wortzerlegung schaukeln Bewegung1

Verwendungsbeispiele für ›Schaukelbewegung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die ständige Schaukelbewegung, die mir sonst nichts ausmachte, greift mich jetzt an. [Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1925. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1925], S. 247]
Der Wert der zeitgenössischen Kunst entwickelt sich meist in einer Art Schaukelbewegung. [Die Zeit, 07.01.2013, Nr. 01]
Da sie, bedacht nicht anzustoßen, ihr Gegenüber im Auge behielten und seitlich auswichen, ergaben sich leicht schwingende Schaukelbewegungen. [Die Zeit, 15.05.1959, Nr. 20]
Es kommt dann nach dem Absprung zu einer störenden Schaukelbewegung. [Borrmann, Günter u. Mügge, Hans: Gerätturnen in der Schule, Berlin: Volk u. Wissen 1957, S. 198]
Dadurch ist es erst zu der Schaukelbewegung statt der geplanten gleichmäßigen Aufwärtsbewegung gekommen. [Die Zeit, 12.03.1953, Nr. 11]
Zitationshilfe
„Schaukelbewegung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schaukelbewegung>.

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