Dieser Artikel ist nicht auf dem aktuellen Stand. Er wird im Rahmen des DWDS-Projekts von der Redaktion überarbeitet.

Schaumbildung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchaum-bil-dung
WortzerlegungSchaumBildung
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
die Schaumbildung eines Waschmittels, des Bieres

Verwendungsbeispiele für ›Schaumbildung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seit aus Containern ausgeschenkt wird, kann man doch die Schaumbildung besser in Grenzen halten.
Süddeutsche Zeitung, 06.08.2003
Wer sie verwendet, um mit Seifenblasen zu spielen, legt weniger auf die Sauberkeit als auf die Schaumbildung Wert.
o. A.: Seifenblasen - vergängliche Häute. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1997 [1996]
Sogar von Fischschleim wird gemunkelt, den einige Brauer zusetzen, um ihrem Getränk zu stabiler Schaumbildung zu verhelfen.
Die Zeit, 19.03.1982, Nr. 12
Die Folge davon ist Schaumbildung auf den Flußläufen und Seen und in einigen Gebieten sogar Verschmutzung des Trinkwassers.
Die Zeit, 11.10.1963, Nr. 41
Additive verringern die Neigung zu Ablagerungen, verringern Verschleiß an hochbelasteten Stellen wie der Nockenspitze und reduzieren die Neigung des Öls zur Schaumbildung.
Die Welt, 27.11.2004
Zitationshilfe
„Schaumbildung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schaumbildung>, abgerufen am 19.01.2020.

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