Schaumstoff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSchaum-stoff
WortzerlegungSchaumStoff
eWDG, 1974

Bedeutung

sehr leichter, meist elastischer Kunststoff mit sehr vielen, meist kleinen Hohlräumen
Beispiele:
Schaumstoffe als Verpackungsmaterial, für Polsterungen verwenden
ein mit Schaumstoff verarbeitetes Wollgewebe

Typische Verbindungen zu ›Schaumstoff‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Außentank Draht Folio Gummi Herstellung Holz Kunststoff Latex Material Matratze Papp Pflanzenschutzmittel Plastik Produktion Styropor dick grau herstellen polstern produzieren quellen speziell verwenden weich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schaumstoff‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schaumstoff‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für die Herstellung des neuen Schaumstoffs benötigt man zwar etwas mehr Energie als bisher.
Die Zeit, 02.09.2013, Nr. 05
War der beim Start abbrechende Schaumstoff bereits ein Stück Eis?
Süddeutsche Zeitung, 06.02.2003
Ein besonders interessantes Teilgebiet der Polyurethanerzeugung stellt gegenwärtig das der Schaumstoffe dar.
o. A.[Autorenkollektiv]: Chemie der Pseudohalogenide, Heidelberg: Hüthig 1979 [1978], S. 202
Da sich aber der Schaumstoff leicht voll Wasser saugt, verliert er bald seine wärmedämmende Eigenschaft.
o. A.: Das Buch vom Wohnen, Hamburg: Orbis GmbH 1977, S. 366
So haben wir einen Sportwagen genommen und den Knick in der Liegefläche mit Schaumstoff ausgeglichen.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 95
Zitationshilfe
„Schaumstoff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schaumstoff>, abgerufen am 21.01.2020.

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