Scheibenrad, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungSchei-ben-rad (computergeneriert)
WortzerlegungScheibeRad
eWDG, 1974

Bedeutung

massives, scheibenförmiges Rad ohne Felgen und Speichen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hinweise auf solche Scheibenräder hat man auch in Europa gefunden.
Der Tagesspiegel, 08.06.2001
Es geht um Scheibenräder der deutschen Bahnradsprinter aus der Frühjahrsproduktion.
Bild, 16.11.2000
Die älteste Darstellung des Rades findet sich auf einer sumerischen Kalksteinplatte: es ist ein elliptisches, aus drei Stücken zusammengefügtes und durch Stricke zusammengebundenes Scheibenrad.
Röhrich, Lutz: Rad. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 8265
Auf der kurvigen Straße, welche die langen, leeren Strände der Rias Altas verbindet, begegnen wir den Ochsenkarren mit den Scheibenrädern aus Granit.
Die Zeit, 22.03.1985, Nr. 13
Die Rollstühle der querschnittsgelähmten Rennfahrer sind deshalb längst zu Ultraleichtmaschinen mit teuren Scheibenrädern und optimaler Aerodynamik geworden.
Süddeutsche Zeitung, 14.10.2000
Zitationshilfe
„Scheibenrad“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Scheibenrad>, abgerufen am 23.10.2019.

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