Schematisierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSche-ma-ti-sie-rung
Wortzerlegungschematisieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

gewiss

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schematisierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In ihrer Schematisierung lassen sie keinen Platz für ärztliches Einfühlen.
Die Zeit, 12.02.1990, Nr. 07
Natürlich sei das eine grobe Schematisierung, gibt der gelernte Schulmusiker Mast zu.
Süddeutsche Zeitung, 10.05.1995
Dieses Sinnschema läßt sich dann, je nach Bedarf, weiter präzisieren und gegen andere Schematisierungen absetzen.
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 306
Die starre, enge und unproblematische Schematisierung ist dem christlichen Wirklichkeitsbewußtsein ursprünglich sehr fremd.
Auerbach, Erich: Mimesis, Bern: Francke 1959 [1946], S. 108
Eine gewisse Schematisierung ist bei dieser Stufung nicht vermieden worden.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 339
Zitationshilfe
„Schematisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schematisierung>, abgerufen am 15.11.2019.

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