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Schenkelhalsbruch, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Schenkelhalsbruch(e)s · Nominativ Plural: Schenkelhalsbrüche
Aussprache 
Worttrennung Schen-kel-hals-bruch
Wortzerlegung SchenkelhalsBruch1
eWDG

Bedeutung

Medizin Bruch des Schenkelhalses

Verwendungsbeispiele für ›Schenkelhalsbruch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Mann zieht sich bei einem Sturz daheim einen Schenkelhalsbruch zu.
Süddeutsche Zeitung, 15.04.1997
Viele Seniorinnen stürzen bei dem Überfall und ziehen sich Verletzungen wie Schenkelhalsbrüche zu.
Süddeutsche Zeitung, 23.06.2004
Die Inzidenz der Osteoporose bei Frauen über 50 Jahren liegt bei 34 Prozent, das Risiko, einen Schenkelhalsbruch zu erleiden, bei 17 Prozent.
Die Welt, 04.10.1999
Schenkelhalsbruch, Bruch des Oberschenkelknochens zwischen dem Gelenkknopf und dem großen Rollhügel, kommt bei alten Leuten leicht zustande, heilt langsam, hinterläßt eine Verkürzung des Beines.
o. A.: S. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 9295
Berlin - An den Berliner Helios-Kliniken sterben weniger Patienten an Herz-Bypassoperationen, Schenkelhalsbrüchen oder Amputationen als im Bundesdurchschnitt.
Bild, 27.11.2003
Zitationshilfe
„Schenkelhalsbruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schenkelhalsbruch>, abgerufen am 22.01.2021.

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