Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schenker, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Schenkers · Nominativ Plural: Schenker
Aussprache 
Worttrennung Schen-ker
Wortzerlegung schenken -er
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Rechtssprache jmd., der eine Schenkung macht
2.
veraltet Wirt eines Bierlokals

Thesaurus

Synonymgruppe
Gönner · Schenkender · Schenker · Zuwendender

Typische Verbindungen zu ›Schenker‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schenker‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schenker‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Schenker gibt sein Vermögen für immer aus der Hand. [Die Zeit, 27.12.1968, Nr. 52]
Der Haken dabei ist nur, daß man sich irgendwie verpflichtet fühlt, die Schenker ihrerseits zu beschenken. [Die Zeit, 08.01.1962, Nr. 02]
Andernfalls hat der Schenker auch in diesem Fall ein Rückforderungsrecht. [Bild, 21.04.1999]
Schenker schubste die zerbrechliche Dame durch die Räume, bedrohte sie mit einem Hammer, verdrehte ihr die Arme. [Bild, 16.05.2000]
Herr von den Steinen überließ es mir, einen anderen Schenker ausfindig zu machen, trat aber selbst von der Leitung seiner Abteilung zurück. [Bode, Wilhelm von: Mein Leben, 2 Bde. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 2250]
Zitationshilfe
„Schenker“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schenker>.

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