Schenkungsurkunde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchen-kungs-ur-kun-de
WortzerlegungSchenkungUrkunde
eWDG, 1974

Bedeutung

Jura Urkunde über eine Schenkung
Beispiel:
jmdm. eine Schenkungsurkunde zustellen

Typische Verbindungen
computergeneriert

erwähnen unterschreiben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schenkungsurkunde‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Täter soll für das Gebäude bereits eine gefälschte Schenkungsurkunde ausgestellt haben.
Die Welt, 07.04.2004
Erstmals urkundlich verbürgt ist die Bezeichnung in einer Schenkungsurkunde des Klosters Schäftlarn aus dem Jahr 782.
Süddeutsche Zeitung, 16.05.1998
Dieser Bauernhof stand allerdings zunächst nur auf dem Papier der Schenkungsurkunde und sollte erst gebaut werden.
o. A.: Einhundertsiebenundsiebzigster Tag. Freitag, 12. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 13464
Sie gehörte zum Grabfeldgau im nördlichen Franken und wurde in einer Schenkungsurkunde 874 erstmalig erwähnt.
Gerlach, Harry: Schmalkalden und Umgebung, Berlin-Leipzig: VEB Tourist-Verlag 1978, S. 0
Diese päpstlichen Schenkungsurkunden dienten allerdings den spanischen Herrschern dazu, im Rechtsstreit mit Portugal ihren Anspruch auf Westindien in prozeßgerechter Form zu begründen.
Konetzke, Richard: Überseeische Entdeckungen und Eroberungen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1197
Zitationshilfe
„Schenkungsurkunde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schenkungsurkunde>, abgerufen am 18.09.2019.

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