Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Scheuersand, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Scheu-er-sand
Wortzerlegung scheuern Sand
eWDG

Bedeutung

zum Scheuern verwendetes, Sand enthaltendes Reinigungsmittel

Typische Verbindungen zu ›Scheuersand‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Scheuersand‹.

Verwendungsbeispiele für ›Scheuersand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gestrichenen oder lasierten Holzfußboden nach dem Auskehren ohne Scheuersand oder Soda in milder Seifenlösung aufwischen, nachspülen und trockenwischen. [Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 232]
Rostflecken mit einem in ein Läppchen gebundenen Stückchen Wachs abreiben, in schweren Fällen mit einem leicht angefeuchteten, mit sehr feinem Scheuersand bestreuten Lappen. [Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 230]
Braune Stellen (Wassertropfstellen) in der Emaille mit heißem Essig und feinem Scheuersand abreiben und gut nachspülen. [Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 228]
WC‑Schüssel mit feinem Scheuersand oder warmem bis heißem Imiwasser ausbürsten, gut nachspülen. [Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 239]
Zitationshilfe
„Scheuersand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Scheuersand>.

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