Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schichte, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schichte · Nominativ Plural: Schichten
Worttrennung Schich-te
eWDG

Bedeutung

österreichisch Synonym zu Schicht

Typische Verbindungen zu ›Schichte‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schichte‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schichte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es war eben durchaus nicht so einfach, solche nunmehr für alle Farben empfindlichen Schichten herzustellen. [Opfermann, Hans Carl: Die neue Schmalfilm-Schule, Harzburg: Heering 1940, S. 107]
Seit 1740 siezt man sich allgemein in den oberen Schichten. [Reimann, Hans: Vergnügliches Handbuch der Deutschen Sprache, Düsseldorf: Econ-Verl. 1964 [1931], S. 114]
Unter die frühesten Schichten der Sprache gehört zweifellos der rein hinweisende Verkehr. [Gehlen, Arnold: Der Mensch, Berlin: Junker und Dünnhaupt 1940, S. 292]
In ihrem Bewußtsein haben sie selbst und die anderen Schichten im Guten wie im Bösen ihre wohlunterschiedene Stellung. [Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation – Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 2, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 425]
Mit anderen Worten, ich denke die Geschichte in Schichten, nicht in Abläufen. [Die Zeit, 20.04.2000, Nr. 17]
Zitationshilfe
„Schichte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schichte>.

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