Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schichtzugehörigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schichtzugehörigkeit · Nominativ Plural: Schichtzugehörigkeiten
Aussprache 
Worttrennung Schicht-zu-ge-hö-rig-keit
Wortzerlegung Schicht Zugehörigkeit

Verwendungsbeispiele für ›Schichtzugehörigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zugleich hängt die individuelle Bildungsbiografie noch immer stark von der Schichtzugehörigkeit ab. [Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Ungleichheit. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 24484]
Ihr Zuhause war alles andere als bildungsfreundlich, ihre Schichtzugehörigkeit und ihr Plattdeutsch trennten sie scharf von den Stadtkindern auf der neuen Schule. [Die Zeit, 28.03.1986, Nr. 14]
Kann man demnach einen Zusammenhang zwischen Tat und Schichtzugehörigkeit annehmen? [Die Zeit, 14.12.1979, Nr. 51]
Zwischen Schichtzugehörigkeit und Erziehung darf folglich kein deterministischer Zusammenhang hergestellt werden. [Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: schichtenspezifische Sozialisation. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 22472]
Sehr schnell fühlen sich die Betroffenen ausgestoßen aus ihrer gewohnten Umgebung, ihrem Freundeskreis, ihrer Schichtzugehörigkeit. [Die Welt, 14.08.2004]
Zitationshilfe
„Schichtzugehörigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schichtzugeh%C3%B6rigkeit>.

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