Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schießbedarf, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Schieß-be-darf
Wortzerlegung schießen -bedarf

Verwendungsbeispiele für ›Schießbedarf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Pröger blieb nichts anderes übrig, als schleunigst nach Hause zu laufen, um Schießbedarf zu holen. [Rönninger, Hermann: Tigerjagd auf Java. In: Exotische Jagdabenteuer, Reutlingen: Enßlin & Laiblin 1927 [1926], S. 7]
Man tauschte damals fünf Schweine gegen ein Rind, ein Rind gegen eine Sklavin; Indianer tauschten Tierfelle gegen Schießbedarf. [Die Zeit, 18.09.1947, Nr. 38]
Zitationshilfe
„Schießbedarf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schie%C3%9Fbedarf>.

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