Schießen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Schießens · Nominativ Plural: Schießen · wird meist im Singular verwendet
Worttrennung Schie-ßen
Grundform schießen
eWDG, 1974

Bedeutung

das Wettschießen, Gefechtsschießen
Beispiele:
ein Schießen veranstalten, abhalten
sprichwörtlichetw. geht aus wie das Hornberger Schießen (= endet ergebnislos)

Typische Verbindungen zu ›Schießen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schießen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schießen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und als wir anfingen hinzufallen, nach vorn, waren sie hinter uns, und das Schießen fing an.
Süddeutsche Zeitung, 02.12.2002
Dreimal hatte sie beim zweiten Schießen im Stehen nachgeladen, und trotzdem blieb eine Scheibe stehen.
Der Tagesspiegel, 18.02.2002
Auf Ersuchen der Mädchen habe er sich zunächst im Schießen geübt.
Friedländer, Hugo: Ein blutiges Drama. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1910], S. 927
Es gab heute um halb zwölf kleinen, gleich darauf großen Alarm mit Schießen.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1944. In: Nowojski, Walter (Hg.), Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1944], S. 37
Man kann kaum einen zu großen Wert darauf legen, und weil Schießen Übungssache ist, kann man kaum früh genug damit beginnen.
o. A.: Einhundertachtunddreißigster Tag. Freitag, 24. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 34655
Zitationshilfe
„Schießen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schie%C3%9Fen>, abgerufen am 26.10.2020.

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