Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schießerei, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schießerei · Nominativ Plural: Schießereien
Aussprache  [ʃiːsəˈʀaɪ̯]
Worttrennung Schie-ße-rei
Wortzerlegung schießen -erei
eWDG

Bedeutung

abwertend (fortwährendes) Schießen
Beispiele:
eine heftige, wilde Schießerei zwischen den feindlichen Truppen begann
die Schießereien haben die ganze Nacht gedauert
die Schießerei beenden, einstellen

Thesaurus

Synonymgruppe
Beschuss · Feuergefecht · Gewehrfeuer · Kugelhagel · Kugelregen · Kugelwechsel  ●  Schießerei  Hauptform · Schusswechsel  Hauptform · (die) Kugeln pfeifen (jemandem) um die Ohren  ugs. · Ballerei  ugs. · Geballer  ugs. · Geschieße  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Schießerei‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schießerei‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schießerei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gegen 10 Uhr morgens begann gewöhnlich die ziemlich wirkungslose Schiesserei. [Köstler, Arthur: o. T. [Die Geschichte der ...] In: Der deutsche Schriftsteller, 1937, S. 381]
Aber ich glaube, Euch hat die Schießerei nicht viel ausgemacht. [Brief von Irene G. an Ernst G. vom 13.11.1939, Feldpost-Archive mkb-fp-0270]
Ehe ich auch nur reagieren konnte, lieferten sich die drei eine wilde Schießerei. [C't, 1997, Nr. 13]
In der gleichen Bar hatte es nur ein Jahr zuvor schon einmal eine Schießerei gegeben. [Die Zeit, 29.12.2013 (online)]
Jeder im Viertel kann sich noch erinnern, wo er an dem Tag der Schießerei gewesen ist. [Die Zeit, 21.10.2013, Nr. 42]
Zitationshilfe
„Schießerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schie%C3%9Ferei>.

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