Schiebefenster, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungSchie-be-fens-ter
WortzerlegungschiebenFenster
eWDG, 1974

Bedeutung

Fenster, das durch Verschieben nach oben, unten oder der Seite geöffnet und geschlossen wird
Beispiel:
sie blickte mit einem Auge durch ein winziges Schiebefenster in der Türfüllung

Typische Verbindungen
computergeneriert

seitlich öffnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schiebefenster‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie sind auf ganzer Breite verglast, und die raumhohen Schiebefenster lassen sich meterweit aufrollen.
Der Tagesspiegel, 01.01.2002
Das heißt, dass die Büros mit Schiebefenstern nicht klimatisiert werden müssen.
Die Welt, 13.07.2002
Manche von ihnen hielten an und ließen sich die Zeitung durch das Schiebefenster werfen.
Aichinger, Ilse: Die größere Hoffnung, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1966 [1948], S. 3
Er hörte die lockeren englischen Schiebefenster knacken und leise prasseln unter gelinden Stößen des Nachtwinds.
Schaeffer, Albrecht: Helianth II, Bonn: Weidle 1995 [1920], S. 376
Das Innere erhält durch asymmetrisch angeordnete, mit papierbespannten Schiebefenstern oder Bambusvorhängen abblendbare Öffnungen ein diffuses, weiches Licht.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
Zitationshilfe
„Schiebefenster“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schiebefenster>, abgerufen am 26.08.2019.

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