Schiebetür, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchie-be-tür
WortzerlegungschiebenTür
eWDG, 1974

Bedeutung

Tür, die man beim Öffnen oder Schließen seitlich verschieben muss

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jetzt hieve ich mich hoch, schleiche schneckengleich durch die Schiebetüren.
Die Zeit, 29.11.2012, Nr. 48
Durch Schiebetüren lässt es sich von oben und von vorn bequem bestücken.
Süddeutsche Zeitung, 06.04.2001
Andere Materialien, mit denen sich Schiebetüren dekorieren lassen, sind meistens um einiges teurer.
o. A.: Das Buch vom Wohnen, Hamburg: Orbis GmbH 1977, S. 65
Katrin ging nach nebenan und schloß die schweren Schiebetüren des Saals hinter sich.
Hettche, Thomas: Der Fall Arbogast, Köln: DuMont Buchverlag, 2001, S. 46
Er zog von innen die Schiebetüren vor und schlug mit seiner Puppe gegen die Bretter.
Fichte, Hubert: Das Waisenhaus, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1988 [1965], S. 109
Zitationshilfe
„Schiebetür“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schiebetür>, abgerufen am 20.08.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Schiebeschachtel
Schieberware
Schieberrost
Schieberramsch
Schieberpack
Schiebewand
Schiebkarre
Schiebkarren
Schieblade
Schieblehre