Schieferdach, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungSchie-fer-dach (computergeneriert)
WortzerlegungSchieferDach
eWDG, 1974

Bedeutung

mit Platten aus Schiefer gedecktes Dach

Typische Verbindungen
computergeneriert

grau steil

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schieferdach‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit dem hohen Schieferdach ist es eine harmonische Anlage im Goldenen Schnitt.
Die Zeit, 12.09.1969, Nr. 37
Über der rechten Ecke des Schieferdaches strebt der grüne Domturm in das matte, weiche Blau des Abends.
Remarque, Erich Maria: Im Westen nichts Neues, Berlin: Propyläen 1929, S. 114
Ich stelle mir die frühere Grenze zur DDR vor, einen breiten betonierten Platz, der von einem Schieferdach geteilt wird;
Süddeutsche Zeitung, 16.03.2002
Durch einen schmalen Streifen Fensterglas konnte man auf das dunkle Schieferdach des gegenüberliegenden Trakts blicken.
Zwerenz, Gerhard: Die Ehe der Maria Braun, München: Goldmann 1979, S. 106
Hinter schwarzgrünen Fichten tauchten im Hintergrund des düsteren Gartens die Türme und das Schieferdach eines Landhauses auf.
Kreuder, Ernst: Die Gesellschaft vom Dachboden, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1978 [1946], S. 56
Zitationshilfe
„Schieferdach“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schieferdach>, abgerufen am 15.10.2019.

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