Schinkenbrötchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungSchin-ken-bröt-chen (computergeneriert)
WortzerlegungSchinkenBrötchen
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch Schinkenbrot

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Mädchen hatten sich Schinkenbrötchen und Saft mitgebracht, sonnten sich auf der mitgebrachten Decke.
Bild, 05.04.2001
Wir lassen schon seit Jahren Schweine schlachten und Schinkenbrötchen in der Dritten Welt schmieren.
Süddeutsche Zeitung, 11.03.2000
Obwohl Dell den Saal schon betreten hat, kauen die Pressevertreter unbeirrt an ihren Schinkenbrötchen.
Die Welt, 15.02.2000
Wir spielten Tag und Nacht und nährten uns dabei mit Kuchen, Krapfen, Schokolade, Schinkenbrötchen und gespritztem Wein.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 26364
In einem holzvertäfelten Raum sitzen zehn Juroren, drei von ihnen löffeln Vanillejoghurt, zwei beißen herzhaft in bereitgestellte Schinkenbrötchen, vier diskutieren, drei debütieren.
Die Zeit, 26.03.2001, Nr. 13
Zitationshilfe
„Schinkenbrötchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schinkenbrötchen>, abgerufen am 20.04.2019.

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