Schläferin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchlä-fe-rin (computergeneriert)
WortzerlegungSchläfer-in

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn unter dem Gewicht der Schläferinnen stürzte einer der Schornsteine gegen 1 Uhr früh in sich zusammen.
Die Welt, 26.07.2003
Er hatte seine Kerze angezündet und mußte die Schläferin schon lange beobachtet haben.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 68
Glowna schlüpft da nackt unter die Decken zu den Schläferinnen, und man sieht, wie wenig ihn das rettet; es steigert nur seinen Schmerz.
Die Zeit, 31.05.2010, Nr. 22
Da lag die Schläferin, einen Arm unter dem Haupt, unter dem Haar, das um die Schultern war, ruhig, eine Woge, erstarrt.
Bobrowski, Johannes: Levins Mühle, Frankfurt a. M.: Fischer 1964, S. 200
Die Schläferin regte kein Glied, blies gleichgültig den Atem ins zerstampfte Kissen und sog ihn röchelnd wieder daraus hervor.
Kunert, Guenter: Im Namen der Huete. Muenchen: Carl Hanser Verlag, 1967, S. 53
Zitationshilfe
„Schläferin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schläferin>, abgerufen am 25.08.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
schläferig
Schläfer
Schlafentzug
Schlafenszeit
Schläfenlappen
schläfern
schlaff
Schlaffheit
Schlaffi
Schlafforschung