Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schläferin, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schläferin · Nominativ Plural: Schläferinnen
Aussprache 
Worttrennung Schlä-fe-rin
Wortzerlegung Schläfer -in1

Verwendungsbeispiele für ›Schläferin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn unter dem Gewicht der Schläferinnen stürzte einer der Schornsteine gegen 1 Uhr früh in sich zusammen. [Die Welt, 26.07.2003]
Er hatte seine Kerze angezündet und mußte die Schläferin schon lange beobachtet haben. [Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 68]
Da lag die Schläferin, einen Arm unter dem Haupt, unter dem Haar, das um die Schultern war, ruhig, eine Woge, erstarrt. [Bobrowski, Johannes: Levins Mühle, Frankfurt a. M.: Fischer 1964, S. 200]
Glowna schlüpft da nackt unter die Decken zu den Schläferinnen, und man sieht, wie wenig ihn das rettet; es steigert nur seinen Schmerz. [Die Zeit, 31.05.2010, Nr. 22]
Herr Michaelis hat sich nicht in die Nähe der schönen Schläferin getraut, vielmehr ferne Einflüsterungen kolportiert. [Die Zeit, 19.02.2001, Nr. 08]
Zitationshilfe
„Schläferin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schl%C3%A4ferin>.

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