Schläfrigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchläf-rig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungschläfrig-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Zustand erwachen gewiss reißen vertreiben weichen wohlig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schläfrigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch die defensiven Schläfrigkeiten konnte das deutsche Team auch nach der Wende nicht abstellen.
Die Zeit, 15.10.2013 (online)
Wer ständig im Büro sitzt, muß sich über seine Schläfrigkeit nicht wundern.
Bild, 12.05.2005
Von der kleinstädtischen Schläfrigkeit der Stadt vor 1914 ist nichts zu merken.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1945. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1945], S. 85
Vor der Haustür stand sie, beinahe wankend vor Schläfrigkeit, in seinem Arm.
Fallada, Hans: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt - Bd. 2, Berlin u. a.: Aufbau-Verl. 1990 [1934], S. 88
Immer hing mir eine dumpfe Schläfrigkeit um das Gehirn herum.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18459
Zitationshilfe
„Schläfrigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schläfrigkeit>, abgerufen am 25.04.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
schläfrig
Schlafrhythmus
Schlafraum
Schlafratte
Schlafpuppe
Schlafrock
schlafrot
Schlafsaal
Schlafsack
Schlafsofa