Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schlachtlinie, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schlachtlinie · Nominativ Plural: Schlachtlinien
Aussprache 
Worttrennung Schlacht-li-nie
Wortzerlegung Schlacht Linie
eWDG

Bedeutung

Verlauf der Front

Typische Verbindungen zu ›Schlachtlinie‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schlachtlinie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schlachtlinie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir haben gesehen, daß man sie viel weniger verwandte, die Schlachtlinien zu verlängern, als die Tiefen zu verstärken. [Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Erster Teil: Das Altertum, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1920], S. 741]
Diesem schwarzweißroten Aufmarsch kann man nur mit einer einheitlichen Schlachtlinie der schwarzrotgoldenen Parteien begegnen. [Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 07.03.1925]
Die Schlachtlinien denunzieren den Aberwitz des Krieges durch aberwitziges Zeichnen. [Die Zeit, 08.04.1977, Nr. 15]
Längst verläuft die Schlachtlinie in der Klimadebatte nicht mehr zwischen Republikanern und Demokraten. [Die Zeit, 11.10.2006, Nr. 42]
Die zurückflutenden und energisch verfolgten gotischen Reiter rissen das Fußvolk um und mit sich fort, ehe es in die eigentliche Schlachtlinie eingerückt war. [Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Zweiter Teil: Die Germanen, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1921], S. 21848]
Zitationshilfe
„Schlachtlinie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlachtlinie>.

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