Schlafcouch, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Schlaf-couch
Wortzerlegung schlafenCouch
eWDG, 1976

Bedeutung

meist ausziehbare Couch zum Schlafen

Typische Verbindungen zu ›Schlafcouch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schlafcouch‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schlafcouch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor allem die Frauen werden manchmal zusammengeklappt wie eine funktionale Schlafcouch.
Der Tagesspiegel, 27.05.2003
Sie legte sich auf die Schlafcouch und dachte zehn Minuten nach.
Die Zeit, 17.01.2011, Nr. 03
Die Frau hatte ihren linken Arm in einer Schlafcouch festgeklemmt, kam nicht mehr frei.
Bild, 07.09.2001
So nimmt eine Schlafcouch, in deren Bettkasten tagsüber die Bettwäsche verschwindet, dem Raum jeden Charakter eines Schlafzimmers.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 47
Erich Butenschön, der auf der Schlafcouch gelegen hat, springt auf, streicht sich mit dem Kamm durch die wirren blonden Haare und schlüpft in die Schuhe.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 349
Zitationshilfe
„Schlafcouch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlafcouch>, abgerufen am 30.09.2020.

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