Schlafengehen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Schla-fen-ge-hen
Wortzerlegung schlafen Gehen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

das Sichhinlegen, Sichzurückziehen zum Schlafen

Typische Verbindungen zu ›Schlafengehen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schlafengehen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schlafengehen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich hatte mir beim Schlafengehen so fest vorgenommen, nicht aufzustehen. [Brief von Irene G. an Ernst G. vom 29.03.1942, Feldpost-Archive mkb-fp-0270]
Ich hatte richtig Hunger, wollte aber nichts mehr essen vor dem Schlafengehen. [Die Zeit, 11.09.2000, Nr. 37]
Der Patient ist an diesem Abend beim Schlafengehen besonders munter. [Die Zeit, 01.11.1991, Nr. 45]
Beim Schlafengehen fragte mich die Mutter erstaunt, ob ich denn in dieser Nacht keinen Schuh aufstellen wolle. [Die Zeit, 02.04.1953, Nr. 14]
Dann sei der Alkoholgehalt im Blut kaum niedriger als beim Schlafengehen. [Süddeutsche Zeitung, 08.10.1998]
Zitationshilfe
„Schlafengehen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlafengehen>.

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