Schlaffheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchlaff-heit (computergeneriert)
Wortzerlegungschlaff-heit

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Laschheit · Schlaffheit · ↗Schwäche  ●  ↗Atonie  fachspr.
Antonyme
  • Schlaffheit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Körper

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schlaffheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er ist sentimental und bezichtigt die nachwachsende Generation der Schlaffheit.
Die Zeit, 18.01.1982, Nr. 03
Und immer die Überzeugung, ausgesprochen oder bitter verschwiegen, daß wir unser eigenes Haus schon längst haben könnten, daß damals alles an meiner Schlaffheit gescheitert sei.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1931. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1931], S. 234
Und deshalb liegt über allem eine große, schwere, zeitgemäße Schlaffheit.
Süddeutsche Zeitung, 09.09.2003
Unter allen Bildern der Schlaffheit ist er die ultimative Hinfälligkeit.
Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 193
Ich fühlte nach diesen Worten eine große, sehr angenehme Schlaffheit in allen Gliedern.
Scheerbart, Paul: Immer mutig! In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1902], S. 4603
Zitationshilfe
„Schlaffheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlaffheit>, abgerufen am 18.09.2019.

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