Schlafforschung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Schlaf-for-schung
Wortzerlegung Schlaf Forschung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

wissenschaftliche Erforschung des Schlafes

Typische Verbindungen zu ›Schlafforschung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schlafforschung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schlafforschung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Schlafforschung sagt, es ist ungeheuer sinnvoll, sich zwischendurch mal hinzulegen. [Die Zeit, 01.11.2000, Nr. 44]
Bezeichnend ist, daß sich ein eigener Zweig, die Schlafforschung, herausgebildet hat. [Schwenk, Hans: Gesünder wohnen, München: König Verlag 1972, S. 51]
Mit dem Voranschreiten der Schlafforschung sinnt nun auch die Technik auf schonendere Methoden des Wachmachens. [Die Zeit, 05.07.2007, Nr. 27]
Längst hat sich aus der wissenschaftlichen Disziplin der Schlafforschung die Nickerchenforschung als ein eigener Zweig ausgegliedert. [Süddeutsche Zeitung, 08.06.2002]
Seit mehr als zwanzig Jahren beschäftigt er sich intensiv mit der Schlafforschung, hier bringt er seine gesamten Fachkenntnisse versiert und spannend ein. [Süddeutsche Zeitung, 25.07.1998]
Zitationshilfe
„Schlafforschung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlafforschung>.

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