Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schlafgelegenheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schlafgelegenheit · Nominativ Plural: Schlafgelegenheiten
Aussprache 
Worttrennung Schlaf-ge-le-gen-heit
Wortzerlegung schlafen Gelegenheit
eWDG

Bedeutung

Möglichkeit zum Schlafen
Beispiel:
er konnte dort nicht übernachten, weil es keine Schlafgelegenheit gab

Typische Verbindungen zu ›Schlafgelegenheit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schlafgelegenheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schlafgelegenheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jeder baut sich in eine Ecke und richtet sich so gut wie möglich seine Schlafgelegenheit ein. [Die Zeit, 20.07.1950, Nr. 29]
Wer kein Gästezimmer hat, überlegt sich eine andere Schlafgelegenheit für den erwarteten Gast. [Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 235]
An Schlafgelegenheiten herrschte kein Mangel, ich hatte die Qual der Wahl, mich für eines der zahlreichen malerischen Quartiere zu entscheiden. [Moers, Walter: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 205]
Ein schüchterner Mann erkundigte sich mit erhobenem Mitgliedsausweis nach einer Schlafgelegenheit. [Die Zeit, 02.03.2009, Nr. 09]
Mit rund 10000 Betten machen sie mehr als die Hälfte der 18362 Schlafgelegenheiten aus. [Die Zeit, 12.03.1993, Nr. 11]
Zitationshilfe
„Schlafgelegenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlafgelegenheit>.

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