Schlafgelegenheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchlaf-ge-le-gen-heit
WortzerlegungschlafenGelegenheit
eWDG, 1976

Bedeutung

Möglichkeit zum Schlafen
Beispiel:
er konnte dort nicht übernachten, weil es keine Schlafgelegenheit gab

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jeder baut sich in eine Ecke und richtet sich so gut wie möglich seine Schlafgelegenheit ein.
Die Zeit, 20.07.1950, Nr. 29
Mehrfach habe sie nur auf Befehl wieder ihre eigene Schlafgelegenheit aufgesucht.
Die Welt, 07.08.2004
An Schlafgelegenheiten herrschte kein Mangel, ich hatte die Qual der Wahl, mich für eines der zahlreichen malerischen Quartiere zu entscheiden.
Moers, Walter: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 205
Wer kein Gästezimmer hat, überlegt sich eine andere Schlafgelegenheit für den erwarteten Gast.
Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 235
Ein Riesensaal nimmt den Emigrantenstrom auf, ein Raum mit hundertfünfundsiebzig Bettgestellen von je zwei übereinander angeordneten Schlafgelegenheiten.
Kisch, Egon Erwin: Der rasende Reporter, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1925], S. 125
Zitationshilfe
„Schlafgelegenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlafgelegenheit>, abgerufen am 24.08.2019.

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