Schlafgewohnheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungSchlaf-ge-wohn-heit
WortzerlegungschlafenGewohnheit
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

das Schlafen betreffende Gewohnheit eines Menschen, Tieres

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber die Schlafgewohnheiten eines ganzen Volkes ändern sich nicht so leicht.
Die Zeit, 09.04.2007, Nr. 15
Wegen der Schlafgewohnheiten der Touristen beginnen die Wanderungen erst um 10 Uhr und führen in die knallige Mittagssonne.
Süddeutsche Zeitung, 03.12.1996
Die Forscher hatten die Blutproben der Teilnehmerinnen untersucht und sie in Tests nach ihren Schlafgewohnheiten sowie sozialen Bindungen befragt.
Die Welt, 06.12.2005
Die Schlafgewohnheiten ermatteter Stadtneurotiker kollidieren mit der liebenswerten Hilfsbereitschaft ihrer Mitbürger.
Bild, 04.08.2001
Die Befragung nach den Schlafgewohnheiten, auch ein Hausbesuch, haben keine neuen Gesichtspunkte gebracht.
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 80
Zitationshilfe
„Schlafgewohnheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlafgewohnheit>, abgerufen am 25.08.2019.

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