Schlafgewohnheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Schlaf-ge-wohn-heit
Wortzerlegung schlafen Gewohnheit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

das Schlafen betreffende Gewohnheit eines Menschen, Tieres

Verwendungsbeispiele für ›Schlafgewohnheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber die Schlafgewohnheiten eines ganzen Volkes ändern sich nicht so leicht. [Die Zeit, 09.04.2007, Nr. 15]
Die Schlafgewohnheiten lassen sich weltweit nach drei verschiedenen Grundmustern charakterisieren. [Die Zeit, 18.08.2004, Nr. 34]
Zunächst befragten sie über 100000 Japaner im Alter zwischen 40 und 79 Jahren nach ihren Schlafgewohnheiten. [Der Tagesspiegel, 05.02.2004]
Wegen der Schlafgewohnheiten der Touristen beginnen die Wanderungen erst um 10 Uhr und führen in die knallige Mittagssonne. [Süddeutsche Zeitung, 03.12.1996]
Die Forscher hatten die Blutproben der Teilnehmerinnen untersucht und sie in Tests nach ihren Schlafgewohnheiten sowie sozialen Bindungen befragt. [Die Welt, 06.12.2005]
Zitationshilfe
„Schlafgewohnheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlafgewohnheit>.

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