Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schlafmittel, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Schlafmittels · Nominativ Plural: Schlafmittel
Aussprache 
Worttrennung Schlaf-mit-tel
Wortzerlegung schlafen Mittel, Schlaf Mittel
Wortbildung  mit ›Schlafmittel‹ als Erstglied: Schlafmittelmissbrauch · Schlafmittelsucht · Schlafmittelvergiftung · schlafmittelsüchtig
eWDG

Bedeutung

Medikament, das Schlaf hervorruft
Beispiel:
ein Schlafmittel nehmen

Thesaurus

Biochemie
Synonymgruppe
Einschlafmittel · Schlafmittel · Schlafpille · Schlaftablette  ●  Hypnotikum  fachspr.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Schlafmittel‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schlafmittel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schlafmittel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist äußerst gefährlich, sie Kindern als Schlafmittel zu geben. [o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 207]
Da zwang sie sich mit Schlafmitteln in ein kurzweilendes Vergessen. [Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 06.03.1926]
Von einer Überdosis an Schlafmitteln kann man sich eine ähnliche Wirkung erhoffen. [Die Zeit, 21.09.1979, Nr. 39]
Sie nahm sich im Alter von ungefähr fünfundfünfzig Jahren mit Schlafmitteln das Leben. [Die Zeit, 08.06.1962, Nr. 23]
Das macht er ihm jedenfalls weis; tatsächlich ist es nur ein Schlafmittel. [Süddeutsche Zeitung, 02.06.2003]
Zitationshilfe
„Schlafmittel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlafmittel>.

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