Schlafrhythmus, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Schlafrhythmus · Nominativ Plural: Schlafrhythmen
Worttrennung Schlaf-rhyth-mus
Wortzerlegung Schlaf Rhythmus

Verwendungsbeispiele für ›Schlafrhythmus‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er will vor allem in seinen "normalen Schlafrhythmus" zurückfinden, Berge von Papier ordnen und ein Buch schreiben. [Bild, 21.05.2004]
Wie es genau wirkt, ist unbekannt, es scheint aber relativ spezifisch die Generatoren für den Schlafrhythmus im Hirn zu beeinflussen. [Die Zeit, 27.08.2003, Nr. 35]
Ein regelmäßiger Schlafrhythmus hilft dem Körper, sich besser zu erholen. [Bild, 18.10.2000]
Der natürliche Schlafrhythmus gerät immer mehr durcheinander, je älter Menschen werden. [Bild, 27.08.1999]
Denn der veränderte Schlafrhythmus lässt auch ihre Hormone purzeln, so dass die Herren zunehmen und schlapper werden. [Süddeutsche Zeitung, 22.08.2000]
Zitationshilfe
„Schlafrhythmus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlafrhythmus>.

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