Schlafsaal, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSchlaf-saal (computergeneriert)
WortzerlegungschlafenSaal
eWDG, 1976

Bedeutung

zum Schlafen dienender saalartiger Raum mit vielen Betten
Beispiel:
die Jugendherberge hat acht Schlafsäle

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bett Decke Dutzend Etagenbett Fenster Feuer Internat Junge Kinderheim Mädchen Stockbett Tür Unterkunft gemeinsam nächtigen riesig schlafen unterbringen verbringen verwandeln überfüllt übernachten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schlafsaal‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist, als habe man nur ein paar exemplarische Täter aus einem riesigen Schlafsaal gezerrt und alle anderen weiterschlafen lassen.
Die Zeit, 10.05.2013, Nr. 20
Die Gruppe ist immer dabei, auch nachts, in Schlafsälen mit rund 100 Betten.
Süddeutsche Zeitung, 09.01.1995
Sie löschten das Licht aus und schlichen vorsichtig in ihren Schlafsaal zurück.
Musil, Robert: Die Verwirrungen des Zöglings Törleß, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1983 [1906], S. 54
Der Mann trat in eine Stube, kam dann wieder heraus und ging in den Schlafsaal.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1930], S. 387
Zum ersten Male treten bei den Klöstern der B. einzelne Zellen an die Stelle des vordem gemeinsamen Schlafsaales.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 15492
Zitationshilfe
„Schlafsaal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlafsaal>, abgerufen am 20.10.2019.

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