Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schlafsack, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Schlafsack(e)s · Nominativ Plural: Schlafsäcke
Aussprache 
Worttrennung Schlaf-sack
Wortzerlegung schlafen Sack
eWDG

Bedeutung

sackartige Hülle, die als Bettzeug besonders für Übernachtungen im Zelt, in der Jugendherberge dient
Beispiel:
ein warmer Schlafsack

Thesaurus

Synonymgruppe
Schlafsack  ●  Penntüte  derb

Typische Verbindungen zu ›Schlafsack‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schlafsack‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schlafsack‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Später habe ich die Schlafsäcke über uns gelegt, und irgendwann hast Du Dich weggedreht. [Schrott, Raoul: Tristan da Cunha oder die Hälfte der Erde; Hanser Verlag 2003, S. 919]
Ich weiß nicht, wie lange ich umherirre, von der Idee besessen, meinen Schlafsack doch irgendwo aufzutreiben. [Braun, Marcus: Hochzeitsvorbereitungen, Berlin: Berlin Verlag 2003, S. 7]
Am nächsten Morgen sind die Schlafsäcke weiß gefroren, und einige reiben sich ungläubig die Augen. [Die Zeit, 07.03.1997, Nr. 11]
Man will den Schlafsack nicht verlassen, auf keinen Fall, auf gar keinen Fall. [Die Zeit, 10.01.1997, Nr. 3]
An diesem Abend wälze ich mich lange im Schlafsack und finde keine Ruhe. [Die Zeit, 05.11.2012, Nr. 44]
Zitationshilfe
„Schlafsack“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlafsack>.

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