Schlafsack, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSchlaf-sack
WortzerlegungschlafenSack
eWDG, 1976

Bedeutung

sackartige Hülle, die als Bettzeug besonders für Übernachtungen im Zelt, in der Jugendherberge dient
Beispiel:
ein warmer Schlafsack

Thesaurus

Synonymgruppe
Schlafsack  ●  Penntüte  derb

Typische Verbindungen
computergeneriert

Campingkocher Decke Feldbett Gaskocher Isoliermatte Isomatte Klappstuhl Kocher Kochgeschirr Luftmatratze Matratze Proviant Rucksack Taschenlampe Thermoskanne Winterkleidung Wolldecke Zahnbürste Zelt Zeltplane ausrollen campieren kampieren kriechen kuscheln mitgebracht nächtigen schälen zusammenrollen übernachten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schlafsack‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Später habe ich die Schlafsäcke über uns gelegt, und irgendwann hast Du Dich weggedreht.
Schrott, Raoul: Tristan da Cunha oder die Hälfte der Erde; Hanser Verlag 2003, S. 919
Alle in einem großen Schlafsack, aber da passiere nichts, sagten sie.
Süddeutsche Zeitung, 27.03.2004
Ich weiß nicht, wie lange ich umherirre, von der Idee besessen, meinen Schlafsack doch irgendwo aufzutreiben.
Braun, Marcus: Hochzeitsvorbereitungen, Berlin: Berlin Verlag 2003, S. 7
Für elf Männer gibt es nur vier Schlafsäcke - wir wechseln uns ab.
Bild, 30.10.1997
Es liegen also schon zwei Schlafsäcke auf Wilfrieds Bettlaken und einer davon ist "zufällig" meiner.
Merian, Svende: Der Tod des Märchenprinzen, Hamburg: Buntbuch-Verl. 1980 [1980], S. 74
Zitationshilfe
„Schlafsack“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlafsack>, abgerufen am 17.10.2019.

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