Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schlafstörung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schlafstörung · Nominativ Plural: Schlafstörungen
Worttrennung Schlaf-stö-rung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Medizin in der Unfähigkeit, einzuschlafen oder nachts durchzuschlafen, bestehende Störung

Typische Verbindungen zu ›Schlafstörung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schlafstörung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schlafstörung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber auch bei den "normalen" Schlafstörungen scheint die innere Uhr beteiligt zu sein. [o. A.: Schlafen gegen die Sucht. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]]
Und fünf Minuten später einschlafen, das ist noch keine Schlafstörung. [Die Zeit, 12.08.2013, Nr. 32]
Die Versicherung rechnet für das Jahr 2010 sogar mit 400.000 Patienten mit Schlafstörungen. [Die Zeit, 18.02.2013, Nr. 07]
Im Mai des Jahres 2000 begann ich unter Schlafstörungen zu leiden, die mir in dieser Form bisher nicht bekannt waren. [Die Zeit, 20.01.2005, Nr. 04]
Die Deutung erfolgt so, daß das wahrgenommene Objekt für die Schlafstörung unschädlich und für die Wunscherfüllung verwendbar wird. [Freud, Sigmund: Die Traumdeutung, Leipzig u. a.: Deuticke 1914 [1900], S. 459]
Zitationshilfe
„Schlafstörung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlafst%C3%B6rung>.

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