Schlafstörung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Schlaf-stö-rung
Wortzerlegung schlafenStörung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Medizin in der Unfähigkeit, einzuschlafen oder nachts durchzuschlafen, bestehende Störung

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Schlafproblem · Schlafstörung
Oberbegriffe
  • psychische Störung  ●  psychische Erkrankung  veraltet
Unterbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Schlafstörung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schlafstörung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schlafstörung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer am Morgen wie gerädert aufsteht, leidet unter einer Schlafstörung.
Der Tagesspiegel, 06.11.2001
Aber auch bei den "normalen" Schlafstörungen scheint die innere Uhr beteiligt zu sein.
o. A.: Schlafen gegen die Sucht. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
Die Deutung erfolgt so, daß das wahrgenommene Objekt für die Schlafstörung unschädlich und für die Wunscherfüllung verwendbar wird.
Freud, Sigmund: Die Traumdeutung, Leipzig u. a.: Deuticke 1914 [1900], S. 459
An dieser Stelle wurden die genitalen Erregungszustände nur als mutmaßliche endogene Quelle nächtlicher Schlafstörung erwähnt.
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 45
Das hier beschriebene Klassifikationsschema macht sichtbar, wie vielfältig die Diagnose bei Schlafstörungen sein kann, und läßt ahnen, wie schwierig ihre Behandlung oft ist.
Lund, Reimer: Schlaf. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 17809
Zitationshilfe
„Schlafstörung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlafst%C3%B6rung>, abgerufen am 19.04.2021.

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