Schlaftiefe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungSchlaf-tie-fe
WortzerlegungschlafenTiefe
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Tiefe des Schlafs

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So fehlt z. B. in der Regel eine hinreichende Kontrolle der Schlaftiefe.
Foppa, Klaus: Lernen, Gedächtnis, Verhalten, Köln u. a.: Kiepenheuer & Witsch 1965, S. 188
Seine Funktion, durch die die dynamische Regulation der Schlaftiefe besonders deutlich zum Ausdruck kommt, scheint vor allem in einer Art Schutzmechanismus zu bestehen.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 626
Schon bald sollen Hirnstrommeßgeräte während der Narkose die Schlaftiefe messen.
Bild, 01.07.1998
Als äußerlich meßbarer und quantifizierbarer Parameter für die "Schlaftiefe" läßt sich die Winkelstellung von Kopf und Antennen verwenden.
Fleissner, G.: Rhythmizität, zirkadiane Rhythmik und Schlaf. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 909
Die Schlaftiefe läßt sich an den Hirnstromkurven ablesen, die von einem Elektroencephalographen sichtbar gemacht werden.
Die Zeit, 13.03.1970, Nr. 11
Zitationshilfe
„Schlaftiefe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlaftiefe>, abgerufen am 20.10.2019.

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