Schlaftrunkenheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchlaf-trun-ken-heit
Wortzerlegungschlaftrunken-heit
eWDG, 1976

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von schlaftrunken

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ohne ein Zeichen von Schlaftrunkenheit blickte er in die Kamera.
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 98
Und in der Welt der neuen militärischen Doktrinen tapsen sie nun in wehleidiger Schlaftrunkenheit umher.
Die Zeit, 03.08.1962, Nr. 31
Schlaftrunkenheit kann die geistigen Fähigkeiten stärker beeinflussen als ein Alkoholrausch.
Die Zeit, 12.01.2006, Nr. 03
Bei Einschlafstörungen ist der Übergang in den Schlaf, bei Aufwachstörungen (Schlaftrunkenheit) der in die Wachheit erschwert, bei Hypersomnie schläft man zu viel.
Der Tagesspiegel, 11.01.2005
Zitationshilfe
„Schlaftrunkenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlaftrunkenheit>, abgerufen am 13.12.2019.

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