Schlafverhalten, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungSchlaf-ver-hal-ten
WortzerlegungschlafenVerhalten
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

fachsprachlich Art und Weise, wie sich jmd. im Schlaf verhält

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieses normale Schlafverhalten nahmen die untersuchten Tiere erst nach Monaten wieder auf, wenn auch ihre Kleinen allmählich mehr Ruhe gefunden haben.
Die Welt, 30.06.2005
Das machen die Mamis drei Nächte hintereinander und schon hat sich das Schlafverhalten für die nächsten 6 Monate beim Baby eingeprägt.
Bild, 09.06.1997
Sie haben oft ein flexibles Schlafverhalten und kommen mit Spätschichten besser zurecht.
Die Zeit, 21.01.2013, Nr. 03
Bei Wirbeltieren ist die regelmäßige Unterbrechung der Aktivitätsphasen durch Schlafverhalten lebensnotwendig.
Fleissner, G.: Rhythmizität, zirkadiane Rhythmik und Schlaf. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 903
Wissenschaftler der Universität Chicago kamen zu diesem Schluss, nachdem sie das Schlafverhalten von 149 gesunden Männern mittels Elektroden verglichen hatten.
Süddeutsche Zeitung, 22.08.2000
Zitationshilfe
„Schlafverhalten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlafverhalten>, abgerufen am 17.10.2019.

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