Schlagwetterexplosion, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Schlag-wet-ter-ex-plo-si-on
Wortzerlegung SchlagwetterExplosion
eWDG, 1976

Bedeutung

Bergmannssprache

Verwendungsbeispiele für ›Schlagwetterexplosion‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei einer Schlagwetterexplosion in einem ukrainischen Kohlenbergwerk sind 39 Bergarbeiter ums Leben gekommen.
Die Welt, 26.05.1999
Den Angaben zufolge ereignete sich in dem Bergwerk der Stadt Yuzhou um sechs Uhr morgens eine sogenannte Schlagwetterexplosion.
Die Zeit, 18.10.2010, Nr. 42
In der Dortmunder Zeche Hansa sind sieben Bergleute Opfer einer Schlagwetterexplosion geworden.
o. A. [cu]: Schlagwetter. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1979]
Eine Schlagwetterexplosion auf der Zeche Hannover in Bochum-Hordel fordert 17 Tote und 14 Schwerverletzte.
o. A.: 1939. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 4821
Auf der Zeche »Mont Cenis« in Herne kommen 5 Arbeiter bei einer Schlagwetterexplosion ums Leben.
o. A.: 1935. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 6844
Zitationshilfe
„Schlagwetterexplosion“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlagwetterexplosion>, abgerufen am 24.11.2020.

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