Schleiferei, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Schlei-fe-rei
Wortzerlegung schleifen2-erei
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Schleifen
2.
Betrieb oder Werkstatt zum Schleifen

Verwendungsbeispiele für ›Schleiferei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das geht jetzt anderthalb Stunden so, dann kommt die Schleiferei in den Trupps!
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1960], S. 355
Trotzdem konnte man während der obligatorischen Durchsuchungen beim Verlassen der Schleifereien die Diamanten nur selten sicherstellen.
Arjouni, Jakob: Chez Max, Zürich: Diogenes 2006, S. 86
Drei Jahre musste er auf eine Arbeitserlaubnis warten, dann fing er bei Krauss-Maffei in der Schleiferei an.
Süddeutsche Zeitung, 03.04.2000
Es geht jetzt wieder schärfer zu als im Anfang, aber geblieben ist die wohltuende Ausmerzung von Drill und unnützer Schleiferei.
Die Zeit, 24.04.1958, Nr. 17
In modernen Schleifereien wird das Wasser im geschlossenen Kreislauf zurückgeführt.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 195
Zitationshilfe
„Schleiferei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schleiferei>, abgerufen am 19.04.2021.

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