Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schließung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schließung · Nominativ Plural: Schließungen
Aussprache 
Worttrennung Schlie-ßung
eWDG

Bedeutungen

1.
ständige oder vorübergehende Einstellung der Produktion eines Betriebes, der Tätigkeit einer Einrichtung
Beispiele:
die Schließung von Schachtanlagen im Ruhrgebiet
die Schließung der Devisenbörsen
2.
entsprechend der Bedeutung von schließen (8)
Beispiel:
die Schließung einer Ehe, eines Vertrages

Thesaurus

Synonymgruppe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Schließung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schließung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schließung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seit der Schließung sind sie zum ersten Mal wieder hier. [Die Zeit, 16.09.1999, Nr. 38]
Von Schließungen ist heute nicht mehr die Rede, aber die Probleme sind ungelöst. [Die Zeit, 15.11.1996, Nr. 47]
Damit wurde die Drohung einer Schließung der Ölleitungen des Unternehmens hinfällig. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1971]]
Diese Schließung von großen Teilen der Verwaltung sei »völlig vermeidbar« gewesen. [Die Zeit, 02.10.2013, Nr. 38]
Mit der Schließung der neuen Ehe wird die frühere Ehe aufgelöst. [Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 247]
Zitationshilfe
„Schließung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlie%C3%9Fung>.

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