Schlusschoral

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSchluss-cho-ral
Ungültige SchreibungSchlußchoral
Rechtschreibregeln§ 2, § 25 (E1)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In düsterem Moll dröhnt der Schlusschoral, wie immer werden Prospekte geschwenkt und aufgezogen.
Die Welt, 14.11.2000
Was hätte ich gedacht um 22 Uhr 20 nach dem Auftritt des reitenden Boten und dem Schlußchoral?
Die Zeit, 03.11.1972, Nr. 44
Doch auch in der Wirkung seiner meisterlich harmonisierten Schlußchoräle ist Bach von keinem seiner Zeitgenossen erreicht worden.
Gudewill, Kurt u. a.: Chorkomposition. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 10373
Im Schlußchoral entfachten sie ein wahres Feuerwerk an orientalischer Improvisationskunst.
Süddeutsche Zeitung, 12.12.1994
In der zumeist angewandten Folge von Eingangschor, Rezitativ, Arie und Schlußchoral sind in der Regel liedhafte, affekthaft- volkstümliche Elemente, sogar bei den Rezitativen, angewandt.
Blankenburg, Walter: Vierling. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 16844
Zitationshilfe
„Schlusschoral“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlusschoral>, abgerufen am 15.09.2019.

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