Schluckimpfung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schluckimpfung · Nominativ Plural: Schluckimpfungen
Aussprache 
Worttrennung Schluck-imp-fung
Wortzerlegung schlucken Impfung
eWDG

Bedeutung

Impfung, bei der der Impfstoff nicht eingespritzt, sondern geschluckt wird
Beispiele:
eine vorbeugende Schluckimpfung
eine Schluckimpfung gegen Kinderlähmung durchführen

Typische Verbindungen zu ›Schluckimpfung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schluckimpfung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schluckimpfung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Regierung verfolgt den Plan, bis nächstes Jahr 34 Millionen Kinder im Land mit Hilfe der Schluckimpfung zu immunisieren. [Die Zeit, 18.12.2012 (online)]
In anderen Teilen der Erde aber ist die Schluckimpfung, da sie günstiger ist, weiterhin unentbehrlich, wenn alle Kinder erreicht werden sollen. [Die Zeit, 19.10.2009, Nr. 43]
Zudem ist die Schluckimpfung billig, und Helfer müssen nicht speziell ausgebildet werden. [Süddeutsche Zeitung, 05.06.2001]
Dies setze deshalb viel mehr Disziplin voraus, um den gleichen flächendeckenden Schutz zu erzielen wie durch die Schluckimpfung. [Süddeutsche Zeitung, 19.03.1998]
Sie ist nicht heilbar, kann aber durch Schluckimpfung verhütet werden. [Der Tagesspiegel, 06.01.2000]
Zitationshilfe
„Schluckimpfung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schluckimpfung>.

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