Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schluckstörung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schluckstörung · Nominativ Plural: Schluckstörungen
Worttrennung Schluck-stö-rung
Wortzerlegung schlucken Störung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

den Schluckvorgang behindernde Störung

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Schluckstörung  ●  Dysphagie  fachspr.
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Schluckstörung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So lernen Patienten mit Schluckstörungen, die Luft anzuhalten, um auf diese Weise wieder herunterschlucken zu können. [Die Zeit, 28.05.2012, Nr. 22]
Ein Patient mit Schluckstörungen beispielsweise könne im schlimmsten Fall ersticken, wenn ihm das Essen nicht fachgerecht verabreicht werde. [Süddeutsche Zeitung, 24.07.1998]
Auch mangelnde Bewegungsfähigkeit, Apathie und Schluckstörungen können eine Folge sein und den Krankheitsverlauf verschlechtern. [Die Zeit, 16.02.2009, Nr. 07]
Auf die Gefahr von Schluckstörungen im Alter hat das Deutsche Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik in Aachen hingewiesen. [Die Welt, 04.03.2000]
Einen bundesweiten Ruf hat sich das Haus mit der Behandlung von Schluckstörungen erworben. [Süddeutsche Zeitung, 04.02.1994]
Zitationshilfe
„Schluckstörung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schluckst%C3%B6rung>.

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