Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schlussakkord, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache  [ˈʃlʊsʔaˌkɔʁt]
Worttrennung Schluss-ak-kord
Wortzerlegung Schluss Akkord1
Ungültige Schreibung Schlußakkord
Rechtschreibregeln § 2, § 25 (E1)
eWDG

Bedeutung

Musik letzter Akkord eines Musikstücks
gehoben, übertragen Ausklang

Thesaurus

Synonymgruppe
Schlussakkord · abschließender Akkord
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Schlussakkord‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bieten die DWDS-Wortprofile zu ›Schlussakkord‹ und ›Schlußakkord‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schlussakkord‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das war der Schlussakkord in Moll, und jetzt ist gut. [Die Zeit, 01.03.2010, Nr. 09]
Noch bevor der Schlussakkord verklungen ist, kann die CD per Handy nach Hause geordert werden. [Die Welt, 16.10.2000]
Das klang noch nicht wie der Schlussakkord in den Gregorianischen Gesängen. [Süddeutsche Zeitung, 17.12.2002]
Und zum Schlussakkord wirft er triumphal den rechten Arm nach hinten, mit drei abgespreizten Fingern. [Der Tagesspiegel, 17.11.2001]
Erstaunlich lange verharrte das Publikum nach dem grandiosen Schlußakkord andächtig schweigend. [Die Welt, 11.05.1999]
Zitationshilfe
„Schlussakkord“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlussakkord>.

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