Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schlussbild, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Schlussbild(e)s · Nominativ Plural: Schlussbilder
Aussprache 
Worttrennung Schluss-bild
Wortzerlegung Schluss Bild
Ungültige Schreibung Schlußbild
Rechtschreibregeln § 2, § 25 (E1)
eWDG

Bedeutung

siehe auch Schlussakt

Typische Verbindungen zu ›Schlussbild‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bieten die DWDS-Wortprofile zu ›Schlussbild‹ und ›Schlußbild‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schlussbild‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieses mythische Schlußbild nimmt in der Tat die Entwicklung des nächsten Jahrzehntes vorweg. [konkret, 1997]
Das Schlußbild gelingt, aber auch darüber bricht ihm nicht der Schweiß aus. [Die Zeit, 15.07.1994, Nr. 29]
Und mitunter münden die Stories in eine merkwürdige Coda, in ein verstörendes Schlußbild. [Die Zeit, 03.05.1991, Nr. 19]
Im Schlußbild ist auch er wieder da, kauert, in Decken gehüllt, in der Küche bei den Frauen. [Die Zeit, 12.06.1981, Nr. 25]
Das Schlussbild besitzt wieder einen sehr leichten, spielerischen Charakter, musikalisch wie tänzerisch scheint gar der Broadway nicht weit. [Süddeutsche Zeitung, 27.03.2000]
Zitationshilfe
„Schlussbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schlussbild>.

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