Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schmauserei, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Schmau-se-rei
Wortzerlegung schmausen -erei

Thesaurus

Verwendungsbeispiele für ›Schmauserei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber merkwürdigerweise sind meistenteils die Wände mit Darstellungen menschlichen Lebens und Tuns, namentlich von Gastmählern und Schmausereien, bedeckt. [Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 04.03.1926]
Anlässe zu größeren Schmausereien boten regelmäßig die Einweisungen in Ämter. [Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 32]
Für den Herren des Mittelalters galt es übrigens als chic, mit der Geliebten öffentlich ein gemeinsames Bad zu nehmen „mit Schmausereien und Musik. [Die Zeit, 17.12.1965, Nr. 51]
Hier gab es viele Lustbarkeiten – Theater, Konzert, Ballett, Feuerwerk, üppige Schmausereien. [Der Tagesspiegel, 27.01.2005]
Zitationshilfe
„Schmauserei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schmauserei>.

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